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Vape Rigs

E-Rigs: Sicher und entspannt Konzentrate genießen

Während ein Torch für die meisten Dabber zum Standardrepertoire gehört, gibt es auch immer mehr User die, aus Sicherheitsgründen, lieber auf diese flammenausstoßenden Gerätschaften verzichten würden. Viele Leute fühlen sich beim Hantieren mit einem Bunsenbrenner nämlich unwohl und aus diesem Grund werden die sogenannten E-Rigs immer beliebter. Diese elektronischen Dab Rigs sind leistungsstarke Weiterentwicklungen des E-Nails, die alles bieten was zum Dabbing benötigt wird. Mit ihnen lassen sich Konzentrate ohne die Verwendung von Feuer genießen.

Obgleich die meisten E-Rigs sich auf den ersten Blick relativ ähnlich sehen gibt es bezüglich der Funktionen und der Effektivität teilweise gravierende Unterschiede. Umso besser ist es daher über diese Bescheid zu wissen.

Was ist eine E-Rig?

Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich bei einem E-Rig um eine elektronische Dabbingpfeife. Diese relativ neuartigen Geräte ermöglichen dem Anwender Kräutermischungen und Extrakte auf ungewohnt komfortable Weise zu konsumieren. Abgesehen davon, dass sich Konzentrate damit ohne Torch erhitzen lassen haben E-Rigs allerdings noch weitere Vorteile.

Ein entscheidendes Feature ist die Möglichkeit die Temperatur beim Dabbing präzise einstellen zu können. Das ist vor allem praktisch, wenn bestimmte Konzentrate mit hohem Terpengehalt, bei möglichst niedriger Temperatur, verdampft werden sollen. Des Weiteren ist die Reinigung von E-Rigs sehr einfach und manche E-Rigs lassen sich aufgrund ihrer handlichen Größe auch mühelos transportieren.

Anders als herkömmliche Dabbingpfeifen kann ein E-Rig sehr genau eingestellt werden, sodass der Anwender das volle Potenzial aus jedem einzelnen Dab herausholen kann.

Die unterschiedlichen Arten von E-Rigs

Elektronische Dab Rigs gelten als die sicherste und effektivste Methode zum Verdampfen von Konzentraten, doch weil es so viele unterschiedliche Dab Rigs gibt fällt vielen Dabbern die Entscheidung zum Kauf nicht gerade leicht. Werfen wir also einmal einen Blick auf die zur Auswahl stehenden Möglichkeiten:

Desktop E-Nail Bundles

Diese Art von E-Rig ist die bisher am meiste gefragte Variante, was nicht zuletzt daran liegt, dass diese Modelle eine starke Ähnlichkeit zu klassischen Dab Rigs aufweisen. Abgesehen davon, sind sie aber auch relativ preiswert im Vergleich zu einigen anderen Ausführungen.

Grundsätzlich enthält ein Desktop E-Nail Bundle folgende Komponenten:

PID-Controller: Hierbei handelt es sich um das Herzstück eines jeden E-Nail Kits. Der Controller wird über ein herkömmliches Stromkabel mit Energie versorgt, während die Heizspirale über den XLR-Anschluss damit verbunden wird. Display und Bedienfeld dienen wiederum dazu die gewünschte Temperatur einzustellen und anzeigen zu lassen.

Heizspirale (Coil): Sie sind in vielen verschiedenen Größen (10mm, 16mm, 20mm) und Formen (Flat, Barrel, Collector Tips) erhältlich und entgegen vieler Behauptungen unterscheiden sich die E-Nail Heating Coils sehr wohl von herkömmlichen Heizspiralen. Sie verfügen nämlich über einen thermodynamischen Sensor, der die Temperaturwerte in Echtzeit an den PID-Controller sendet. Somit weiß der Anwender wie heiß die Spirale bzw. ob er bereit zum Dabben ist.

E-Nail Banger: Im Prinzip kann hierfür jeder normale Dab Nail verwendet werden, vorausgesetzt es handelt sich bei um einen reinen Quartz/Titanium Banger oder einen Hybrid Titanium Banger mit Quartz Dish. Der E-Nail Banger ist normalerweise so gestaltet, damit er zur Heizspirale passt und die am meisten verwendete Größe ist 20mm. Das Gute daran ist, dass der E-Nail Banger auch mit Hilfe eines Torches verwendet werden kann, falls PID Controller oder Heating Coil einmal nicht funktionieren sollten.

Dab Rig aus Glas: Es gibt unzählige Arten von Dab Rigs die mit einem Desktop E-Nail Bundle verwendet werden können. Im Prinzip funktioniert es wie jede andere Dabbingpfeife.

Vorteile:

Nachteile:

- Sehr langlebig im Heimgebrauch. Alle Teile und Zubehör können einfach und günstig ausgetauscht werden

- Im Gegensatz zu anderen E-Rigs, ist diese Variante nicht sehr handlich und daher etwas mühselig zu transportieren.

- Relativ Preiswert. Die meisten E-Nail Bundles kosten zwischen 100-200 Euro.

 

- Die angenehmsten Dabs. Aufgrund des Dab Rigs aus Glas ist ein guter Geschmack garantiert.

 

Electric Nectar Collector/Dab Stick

Diese handlichen Geräte sind aufgrund ihrer Portabilität sehr beliebt, denn sie eignen sich ideal zum Verreisen. Wer bereits Erfahrungen mit einem Nectar Collector aus Glas gesammelt hat wird keine Probleme bei der Bedienung der elektrischen Version haben. Zu den bekanntesten Herstellern von Dab Sticks gehören u. a Dr. Dabber, Dabado, Honey Badger und G9.

Ein Electric Nectar Collector setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:

  • Dab/Touch Coil: Die Spitze, auf der das Konzentrat platziert und erhitzt wird.
  • Bubbler Glass: Das Mundstück, durch das der Dampf inhaliert wird.
  • Power-Knopf: Dient zum Einschalten des Geräts und der Temperatureinstellung.
  • Micro-USB Anschluss: Zum Aufladen des Dab Sticks via USB

Electric Nectar Collectors sind aufgrund ihrer vertikalen Form sehr beliebt in der Dabbing-Community, denn diese macht sie zu etwas Einzigartigem. Natürlich gibt es die Dab Sticks in vielen verschiedenen Designs und mit unterschiedlichen Funktionen, doch vom Prinzip her ist die Funktionsweise immer die gleiche.

Ein Electric Nectar Collector wird folgendermaßen benutzt:

  1. Die Spitze erhitzen: Genauso wie jeder herkömmliche Dab Nail aus Quarz oder Titan, muss auch die Spitze des Dab Sticks auf eine gewisse Temperatur erhitzt werden, damit Konzentrate gedampft werden können. Anders als bei herkömmlichen Nectar Collectors muss hierfür allerdings kein Torch verwendet werden – stattdessen geht alles auf elektronische Art und Weise. Je nach Modell sind unterschiedliche Temperatureinstellungen möglich.
  1. Inhalieren: Richtig, mehr muss nicht getan werden. Sobald der Nail des Dab Sticks erhitzt wurde muss nur noch das Extrakt angebracht und kräftig gezogen werden. Die Glass Bubbler der meisten Nectar Collectors können auch mit Wasser gefüllt werden, um die Temperatur des Dampfes zu senken und den Hit noch angenehmer zu gestalten.

Vorteile:

Nachteile:

- Ideal für unterwegs. Der Glass Bubbler und die anderen Einzelteile können auseinandergenommen und mühelos transportiert werden.

- Ersatzteile sind oft teuer und schwer aufzutreiben. Dies betrifft vor allem die Spitze aus Keramik, da sie relativ leicht zerbrechlich ist.

- Die günstigste Variante. So gut wie alle elektrischen Nectar Collectors kosten weniger als 100 Euro.

- Nicht sehr gut für Öle geeignet. Wie bei den traditionellen Nectar Collectors können flüssige Konzentrate durch den Glass Bubbler oder das Mundstück flutschen.

Portable E-Nail Bubblers

Die Idee eines elektrischen Dab Rigs, das genug Hitze (ca. 260°C) erzeugen kann um Kräutermischungen und Konzentrate zu verdampfen, ist nicht allzu abwegig. Schließlich funktionieren Vape Pens nach demselben Prinzip und daher dienten diese als Inspiration für die portablen E-Nail Bubblers.

Anders als ein Vape Pen, mit dem lediglich EJMixes gedampft werden können, sind diese E-Rigs dazu in der Lage feste Konzentrate wie Wax, Shatter und Budder zu vaporisieren. Aus diesem Grund sind sie mit einer Öffnung sowie einem von der Größe her angemessenem Dab Nail ausgestattet.

Vorteile:

Nachteile:

- Kann überall mithingenommen werden. Wie elektrische Nectar Collectors eignen sich Portable E-Nail Bubblers ideal zum Verreisen.

- Nicht so langlebig wie Desktop E-Nail Rigs. Sie haben starke Ähnlichkeit mit Vape Pens, was bedeutet, dass sie in der Regel leichter kaputtgehen.

- Für alle Arten von Konzentraten geeignet. Anders als andere E-Rigs können die Bubbler zum Dampfen jeglicher Extrakte benutzt werden.

 

- Angenehme Hits. Produziert im Vergleich zu anderen E-Rigs sehr milden und wohlschmeckenden Dampf.

 

- Unterschiedliche Dishes für verschiedene Konzentrate. Verfügt über ein Quartz Dish für Low-Temp Dabs sowie ein Titanium Dish für High-Temp Dabs.

 

Die Marktführer in Sachen E-Rigs

Im oberen Preissegment liefern sich die beiden Hersteller Focus V und Puffco ein heißes Rennen darum, wer das bessere E-Rig produziert. In erster Linie geht es dabei um die Modelle Carta von Focus V und Peak von Puffco.

Dieser Konkurrenzkampf wird in der Szene auch gerne als Old vs. New bezeichnet, da Puffco im Jahre 2018 als erster Hersteller ein portables E-Rig auf den Markt brachte. Dabei handelte es sich um das Modell Peak, welches technologisch gesehen einen Meilenstein in Sachen Vaping setzte. Das E-Rig wurde von Kritikern in den höchsten Tönen gelobt und teilweise als revolutionäres Meisterwerk bezeichnet. Wie dem auch sei, sind alle Dinge die auf Technik basieren zum veralten verdammt und das Peak ist dabei keine Ausnahme.

Werfen wir am besten mal einen genaueren Blick auf die beiden Modelle:

Das Alte (Puffco Peak)

Wie gesagt, war das Peak das erste Gerät, das die Vorteile von Dab Rig, E-Nail und Vaporizer in sich vereinte. Viele Konsumenten waren daher zu Beginn etwas verwirrt, da sie noch nie ein derartiges E-Rig zu Gesicht bekommen haben. Im Großen und Ganzen waren die Reaktionen allerdings sehrt positiv und das Peak entwickelte sich schnell zum Maß aller Dinge in Sachen E-Rigs.

Das Puffco Peak hat eine dreieckige Form, was ihm einen stabilen Halt verschafft. Es wurde absichtlich so entworfen, dass seine Größe nicht im Widerspruch zur Definition eines portablen E-Rigs steht. Es kann einhändig oder mit beiden Händen benutzt werden.

Nichts desto trotz besitzt das Peak eine ansehnliche Menge an Masse und Gewicht, weshalb es mit seinen 18 x 6,5 cm durchaus auch als Desktop Rig gelten könnte. Was jedoch den Unterschied macht ist die Tatsache, dass das Gerät keinen Adapter für die Stromversorgung benötigt, sondern stattdessen über ein sogenanntes Smart Battery Pack (aufladbare Akkus) verfügt. Damit lässt sich das Peak problemlos von einem Ort zum anderen bewegen und eignet sich daher wunderbar zur Nutzung auf Partys oder im großen Kreis. Der Akku ist in nur zwei Stunden vollständig geladen und hält für etwa 30 Dabs.

Das Puffco Peak besitzt vier individuelle Nutzer bzw. Temperatureinstellungen, was das Gerät zu einem äußerst vielseitigen E-Rig macht. So kann die Temperatur an das jeweilige Konzentrat angepasst und ein optimaler Dab durchgeführt werden. Der intelligente Akku ist sogar dazu in der Lage die Temperatur zu kalibrieren und passt sich gegebenenfalls automatisch an, um ein Verbrennen des Extrakts zu verhindern. Letztendlich wurde der Peak für Genießer entwickelt, die eine stabile Temperatur in Verbindung mit vollmundigem Dampf bevorzugen.

Wer schnelle Resultate möchte, ist mit einem Puffco Peak bestens bedient, denn dieser erhitzt sich innerhalb von weniger als 20 Sekunden und liefert dabei erstklassigen Dampf ab. Abgesehen davon, bietet das E-Rig noch weitere tolle Features wie z. B:

  • Wasserfilterung
  • Einzelteile aus Borosilikatglas
  • Heizelement aus Keramik
  • LED-Leuchten
  • Haptisches Feedback
  • Robuste Silikon-Basis
Das Neue (Focus V Carta)

Bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Puffco Peak wurden viele andere Firmen hellhörig und suchten nach Wegen um selbst ein derartiges Produkt auf den Markt bringen zu können.

Das Rennen machte definitiv Focus V mit dem Carta Vape Rig, denn der neue portable E-Nail Bubbler steht seiner Konkurrenz in nichts nach. Im Gegenteil nutze Focus V den Vorsprung von Puffco für sich selbst aus, indem es die Schwachstellen des Peaks analysierte. Das Carta verfügt daher über alle positiven Eigenschaften seines Gegenübers und kommt, zusätzlich dazu, ohne dessen Mängel aus.

Der größte Vorteil bei diesem E-Rig ist der austauschbare und wiederaufladbare Akku, denn es verfügt als einziges in seiner Preisklasse über ein solches Feature. Zwar lässt sich auch die Batterie des Peaks an jeder Stromquelle aufladen, doch sollte einmal keine Steckdose zur Verfügung stehen ist nach ca. 30 Dabs Schluss. Das reicht natürlich für den Eigenbedarf locker aus, doch unterwegs kann so ein Akku schnell verbraucht werden. Umso besser also, mehrere austauschbare Akkus dabei zu haben. In Sachen Batterielaufzeit bzw. Flexibilität hat das Carta also eindeutig die Nase vorn.

Ein weiteres tolles Extra, das Focus V seinen Kunden bietet, ist die zum Download bereitstehende Smartphone-App. Während das Puffco Peak atemberaubende Temperaturprofile und eine intelligente Batterie aufweist, schlägt das Carta seinen Konkurrenten dennoch eindeutig in Sachen Temperatureinstellungen. Mit der speziellen Applikation fürs Smartphone können Focus V Kunden die Temperatur ganz einfach und übersichtlich konfigurieren. Das Programm gibt dem Anwender die Möglichkeit mehrere unterschiedliche Templates mit verschiedenen Temperatureinstellungen zu erstellen und abzuspeichern. Auf diese Weise kann für jedes Konzentrat per Knopfdruck die richtige Konfiguration ausgewählt werden.

Zu guter Letzt sollte ein weiterer wesentlicher Vorteil des Carta nicht unerwähnt bleiben: Die Vielseitigkeit. Anders als das Peak ist das Carta nämlich dazu in der Lage sowohl Konzentrate als auch Kräutermischungen zu verdampfen. Auf diese Weise lassen sich die schmackhaften Terpene von Kräutern mit der intensiven Wirkung von Extrakten kombinieren, wodurch ein einmaliges Vaping-Erlebnis entsteht.

Mit dem Carta von Focus V müssen keine Abstriche gemacht werden, denn es bietet alles was ein Dabber sich wünscht und zusätzlich dazu bringt es folgende Eigenschaften mit sich:

  • Einzelteile aus Borosilikatglas
  • USB-Anschluss
  • Wasserfilterung
  • LED-Leuchten
  • Haptisches Feedback

Beide E-Rigs werden mit einer bestimmten Anzahl an Zubehör geliefert, wozu ebenfalls ein stylisches Reise-Kit gehört. Abgesehen davon, kann das Focus V Carta Vape Rig allerdings auch mit unterschiedlichen Glass Bubblers und Heating Cups benutzt werden, um die Anwendung noch vielseitiger zu gestalten.

Das Fazit zu Peak vs. Carta

Beide Geräte sind sehr hochwertig und bieten außergewöhnliche Vorteile in Sachen Performance. Unterm Strich schneidet das Focus V Carta allerdings etwas besser ab als das Puffco Peak, was vor allem an der ausgeprägten Vielseitigkeit des E-RIGS liegt. Die Konsumenten heutzutage bevorzugen Produkte mit möglichst vielen Optionen und das Carta bietet wirklich alles was ein Vape Rig haben sollte.

Letztendlich ist das Ganze natürlich auch eine Frage des Preises und selbst hier schneidet das Focus V Carta eindeutig besser ab. Obwohl es über deutlich mehr Funktionen verfügt als das Puffco Peak, kostet es in etwa ein Drittel weniger. Die Entscheidung sollte den meisten Interessenten daher nicht allzu schwerfallen.

Das E-Rig mit Attachments aufrüsten

Während E-Rigs an sich bereits eine sehr saubere Alternative zum Rauchen darstellen, kann die Vaping-Erfahrung mit gewissem Zubehör noch weiter verbessert werden. Abgesehen davon, dass sie den Dampf zusätzlich filtern, können sie diesen auch schmackhafter und weniger trocken erscheinen lassen. Des Weiteren dienen Attachments auch dazu größere Hits möglich zu machen, indem sie den Dampf noch mehr kühlen. Allerdings werden die meisten Attachments speziell für die vom Hersteller produzierten E-Rigs hergestellt und können daher nicht universal eingesetzt werden.


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